Datenschutz

Datenschutz ist Grundrechtsschutz: Mittels des Schutzes personenbezogener Daten wird das aus Artikel 2 des Grundgesetzes abgeleitete Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung geschützt – also die Freiheit der Menschen, selbst darüber zu entscheiden, wer welche Informationen über sie besitzen und was damit gemacht werden darf.
Im Geschäftsbereich des Auswärtigen Amts wird der Datenschutz sehr ernst genommen. Die Beachtung des Datenschutzrechts ist Pflicht aller Beschäftigten. Das Auswärtige Amt hat technische und organisatorische Maßnahmen getroffen, die sicherstellen, dass die Vorschriften über den Datenschutz - auch von seinen externen Dienstleistern - beachtet werden.
Jede bzw. jeder hat insbesondere das Recht auf Auskunft (§ 19 Bundesdatenschutzgesetz) darüber, wann das Auswärtige Amt bzw. die Auslandsvertretungen welche Daten über ihn/sie erheben und wie sie verwendet werden, auf Benachrichtigung (§ 19a BDSG), Widerspruch, Berichtigung, Löschung sowie Sperrung von Daten (alle § 20 BDSG) und das Recht, die Bundesbeauftragte für den Datenschutz anzurufen (§21 BDSG).

Der Datenschutzbeauftragte des Auswärtigen Amts und die Datenschutzbeauftragten der Auslandsvertretungen wirken durch Beratung, Schulung und Kontrolle auf die Einhaltung des Datenschutzrechts hin.

Stand: 01.10.2016

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