Unterstützung für deutsch-russische Forschungszusammenarbeit

Bild vergrößern

Anlässlich ihres Besuchs in St. Petersburg lud die Generalsekretärin der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), Frau Dorothee Dzwonnek, zusammen mit Generalkonsulin Dr. Aderhold  am 6. Juni 2017 zu einem Meinungsaustausch über die Möglichkeiten des Ausbaus der deutsch-russischen wissenschaftlichen Kooperation ein.

Ein besonderes Augenmerk galt dabei der Analyse der bisher erreichten Ergebnisse des seit 2015 laufenden ersten deutsche-russischen Sonderforschungsbereiches Transregio 160 zwischen der Staatlichen Universität St. Petersburg, dem Ioffe-Institut St. Petersburg und der Technischen Universität Dortmund.

St. Petersburg baut sein Potential als Wissenschaftsstandort weiter aus. Die führenden Universitäten der Stadt verstärken hierzu gezielt ihre Zusammenarbeit mit Hochschulen in Deutschland und können dabei weiterhin auf die Unterstützung der Deutschen Forschungsgemeinschaft  bauen.