Messen in Russland

Moskau ist und bleibt Messestandort Nummer Eins in Russland. Mit mehr als 50 Prozent der landesweit vorhandenen Ausstellungsflächen und etwa einem Drittel aller in Russland veranstalteten Messen zieht die russische Hauptstadt mit ihren großen Messezentren mehr als 60 Prozent aller ausländischen Aussteller in Russland an. Aber auch in den Regionen, deren wirtschaftliche Bedeutung in den letzten Jahren stetig gewachsen ist, entwickeln sich langsam regionale Messeschwerpunkte.

Flachbildschirme bei der IFa (© picture-alliance / dpa) Die Beteiligung an Messen und Ausstellungen im Ausland ist eines der wichtigsten und effektivsten Exportmarketinginstrumente der deutschen Wirtschaft. Auslandsmessen sind nicht nur ein Verkaufs- und Präsentationsinstrument, sie stellen darüber hinaus ein wichtiges Orientierungs-, Informations- und Kontaktforum dar. Die Bundesministerien für Wirtschaft und Technologie und für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz unterstützen deshalb deutsche Unternehmen bei der Teilnahme an Messen im Ausland. Zielgruppe dieses Unterstüzungsprogramms sind insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU).

Die Messen, bei denen eine Beteiligung des Bundes durchgeführt wird, werden im Auslandsmesseprogramm des Bundes (AMP) zusammengefasst. Mit jährlich etwa 50 Beteiligungen bildet Russland dabei eine der Schwerpunktregionen des AMP.

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Information des Ausstellungs- und Messeausschusses der Deutschen Wirtschaft e.V. (AUMA)

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