9. Deutsches Filmfestival

28.02.2017 19:00 - 05.03.2017 21:00 | Nowosibirsk


9. Deutsches Filmfestival in Nowosibirsk

Vom 28. Februar bis zum 5. März findet nun schon zum 9. Mal das jährliche Deutsche Filmfestival im Nowosbirsker Kinotheater „Pobeda“ statt. 9-Filmfestival 1 Bild vergrößern (© german films)

Das diesjährige Kinoprogramm bietet eine aktuelle Auswahl an bedeutenden Spielfilmen aus Deutschland aus den Jahren 2015 bis 2016. Die Filme wurden nicht nur in Deutschland vielfach ausgezeichnet, sie sind auch weltweit auf großen Festivals erfolgreich. Ein Großteil dieser Filme läuft sonst nicht in den Kinos Russlands und wird ausschließlich im Rahmen dieses Festivals gezeigt. Alle Vorführungen sind für Nowosibirsk Premieren.

Der Ehrengast des Festivals wird in diesem Jahr Lars Hubrich sein, der Drehbuchautor von Fatih Akins Film “Tschick“. Hubrich bietet auch einen Workshop für Drehbuchautoren aus der Region an und erzählt von den Parallelen, die es zwischen dem Entstehen von “Tschick“ und Hark Bohms Klassiker „Nordsee ist Mordsee“ aus dem Jahr 1976 gibt. Auch dieser Film wird im Rahmen des Festivals zu sehen sein.

Festivalprogramm:

Montag, 20. Februar

19:00 Uhr Literaturbesprechung des Romans “Tschick“

Buchladen „Peremen“, Ordzhonkidse Str., 43

 

Dienstag, 28. Februar

19:00 Eröffnung des 9. Deutschen Filmfestivals mit dem Film “Tschick“, Regisseur: Fatih Akin,

Gast: Lars Hubrich, Drehbuchautor

 

Mittwoch, 01. März

15:00 Workshop für Drehbuchautoren (mit Voranmeldung)

19:00 "Toni Erdmann", Regisseur: Maren Ade,

anschließende Diskussion mit dem Kinokritiker Aleksei Koschemjakin

 

Donnerstag, 02. März

19:00 "Nordsee ist Mordsee", Regisseur: Hark Bohm

Gast: Lars Hubrich, Drehbuchautor

 

Freitag, 03. März

18:30 "Next Generation Short Tiger"

Gast: Simone Baumann (GermanFilms)

20:30 "WILD", Regisseur: Nicolette Krebitz

 

Samstag, 04. März

16:00 "Grüße aus Fukushima", Regisseur: Doris Dörrie

18:00 "Ich und Kaminski", Regisseur: Wolfgang Becker

20:30 "Der Nachtmahr", Regisseur: AKIZ (Achim Bornhak)

Vor dem Film wird es einen kurzen Vortrag über 3D Computeranimationen geben

 

Sonntag, 05. März

13:30 "24 Wochen", Regisseur: Anne Zohra Berrached

16:00 "Vor der Morgenröte: Stefan Zweig in Amerika",

Regisseur: Maria Schrader

 

18:30 "Ich bin dann mal weg", Regisseur: Julia von Heinz

 

Alle Filme werden in der Originalsprache und mit russischen Untertiteln gezeigt.

 


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